Liebe Nürtingerinnen und Nürtinger,

am 05. Mai 2019 haben Sie die Wahl: Wen wünschen Sie sich für die kommenden acht Jahre als Ihren Oberbürgermeister?

In den letzten Jahren läuft es in Nürtingen nicht in allen Bereichen rund. Dies zeigt sich etwa an den Leerständen in der Innenstadt und bei Bauvorhaben. Viele Leute haben das Gefühl, dass Gemeinderat, Verwaltung und Oberbürgermeister nicht immer an einem Strang ziehen. Ein Neuanfang muss her!

Dabei haben Nürtingen und seine Stadtteile ein Riesenpotential: die historische Altstadt, die privilegierte Lage am Neckar und am Fuße der schwäbischen Alb, unsere Schulen und Hochschulen, die Vereinsvielfalt, die lebendige Kulturszene, Streuobstwiesen, Neckarradweg, Weltmarktführer… und das Wichtigste: aktive Bürgerinnen und Bürgern, denen die Zukunft von Nürtingen am Herzen liegt.

Ich möchte gemeinsam mit Ihnen als Brückenbauer und Kümmerer unser Nürtingen wieder in die richtige Richtung lenken. Gestalten statt nur verwalten. Klicken Sie sich durch die Homepage und lernen Sie mich kennen. Ich freue mich über viele Ideen und Anregungen per E-Mail oder unter der Rubrik "100 Taten in 100 Tagen".


Herzlichst,

Ihr Johannes Fridrich

Mehr über mich und mein Programm erfahren Sie hier auch in meiner Broschüre

Mein Leben


Am Neckar bin ich zu Hause: Vor 41 Jahren wurde ich in Tübingen geboren, bin dort im Ortsteil Hirschau aufgewachsen und habe an der Uni in Tübingen und Aix-en-Provence Jura studiert. Die Leidenschaft für das Recht und ein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit sind schon immer ein Teil von mir und so war mein Weg in die Justiz bald vorgezeichnet. Nach Stationen als Richter und Staatsanwalt und zwei Jahren im Sozialministerium bin ich heute Richter und Pressesprecher am Landgericht Stuttgart. Mit meiner Frau Astrid wohne ich seit Sommer 2018 in Nürtingen. Zurück zu den Wurzeln - aber dazu später mehr...

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seit 05/2017Pressesprecher des Landgericht Stuttgart
seit 05/2016Richter am Landgericht Stuttgart
seit 03/2011Dozent für die Referendarsausbildung
seit 09/2017Lehrbeauftragter an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
seit 01/2016Mitautor Handbuch des Wirtschaftsstrafrechts
05/2014 - 05/2016Referent am Sozialministerium Baden-Württemberg
  • Verantwortlicher Referent u.a. für Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt
  • Mitglied des Teilhabeausschuss Baden-Württemberg (Kommunalverband Jugend und Soziales)
  • Fach- und Rechtsaufsichtstätigkeit
  • Umsetzung des Notfallsanitätergesetzes
02/2012 - 04/2014Staatsanwalt
02/2010 - 01/2012Richter
10/2006 - 01/2010Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • am Lehrstuhl Prof. Dr. Assmann für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie
03/2006 - 09/2008Repetitor (Leiter Bereich Strafrecht)
  • Juristisches Forum Dr. Jacoby
06/2007 - 10/2009 Promotion an der Universität Tübingen
  • Der Schutz des Kapitals der Aktiengesellschaft bei fremdfinanzierter Übernahme
10/2006Zweites juristisches Staatsexamen
10/2004 - 10/2006Referendariat in Tübingen
07/2004Erstes juristisches Staatsexamen
06/2002Französischer Juraabschluss (Maîtrise en Droit)
09/1998 - 07/2004Studium der Rechtswissenschaften
  • Universität Tübingen
  • Universität Aix-Marseille (09/2001 - 06/2002)
08/1997 - 08/1998Zivildienst Deutsches Rotes Kreuz, Tübingen
06/1997Abitur Keplergymnasium Tübingen
09/2016 - heuteBezirksvorsitzender Richterverein
  • Bezirksvorsitzender Stuttgart des Vereins der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V.
10/2008 - heuteJuristenvereinigung ("Honor Society") Phi Delta Phi
  • Province President Europe (seit 2016)
  • Gründung "Richard von Weizsäcker Inn" Tübingen (2008)
10/1999 - 7/2001Gremienarbeit u.a. im Fakultätsrat Universität Tübingen
bis 1998Jugendarbeit in der Kirchengemeinde St. Ägidius Tübingen-Hirschau

Sport (Fußball, Rennrad, Joggen, VfB), Biographien und historische Romane, Singen und Wandertouren mit Freunden

Nürtingen und ich - Warum mir Nürtingen am Herzen liegt


Johannes Fridrich mit einem Großmutter Hilde Weller
Als kleiner Bub bei meiner Oma in Nürtingen. Jetzt bin ich zu meinen Wurzeln zurückgekehrt.

Ich möchte nicht Oberbürgermeister, sondern Oberbürgermeister von Nürtingen werden - Eine OB-Kandidatur in einer anderen Stadt schließe ich aus!

Nürtingen war schon immer meine zweite Heimat. Meine Mutter ist hier aufgewachsen, meine Großmutter Hilde Weller hat hier gelebt, mein Urgroßvater Emil Kunz war in der Stadtkirche Kirchenmusikdirektor. Ich kann mich an die lebendige Innenstadt in den 80er- und 90er- Jahren noch gut erinnern. Meine Oma musste nicht nach Stuttgart oder Metzingen, um schicke Schuhe zu kaufen.

Eine glückliche Fügung führte mich nach Nürtingen zurück. Hier habe ich meine Frau Astrid, die an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt studiert hat, kennen und lieben gelernt. Im Jahre 2017 heirateten wir standesamtlich in Nürtingen. Nach der kirchlichen Hochzeit entschlossen wir uns, von Stuttgart nach Nürtingen zu ziehen. Die ganze Familie - meine Eltern, drei Geschwister, sieben Neffen und eine Nichte - freut sich darauf, dass das Haus meiner Großmutter in der 4. und hoffentlich bald in der 5. Generation mit neuem Leben erfüllt wird.

Nürtingen hat mir Glück gebracht, jetzt möchte ich Nürtingen als Oberbürgermeister Glück bringen! Mit Ihnen gemeinsam möchte ich Nürtingen weiterentwickeln und auch in Zeiten großer Veränderungen als liebens- und lebenswerte Heimat bewahren.

  Ich möchte nicht irgendwo Oberbürgermeister werden, sondern ausschließlich in Nürtingen. Hier ist meine Mutter aufgewachsen, als Kind habe ich viel Zeit bei meiner Großmutter verbracht.
Ihr Haus füllen meine Frau und ich nun in der vierten Generation mit neuem Leben. Nürtingen ist auch meine Zukunft. Ich möchte alles dafür geben, dass sie gut wird.

Mein Selbstverständnis - Auf was Sie sich verlassen können


überparteilich

Ich bin parteipolitisch nicht gebunden. Die politischen Farbenspiele schwarz, rot, grün oder gelb spielen für mich auf kommunaler Ebene keine Rolle. Es geht allein um die Sache. Meine Partei heißt Nürtingen: was bringt Nürtingen voran, was bremst Nürtingen aus.

unabhängig

Als Richter ist für mich Unabhängigkeit eine Lebenseinstellung. Ich komme von außen, habe keinerlei Verwicklungen in die Nürtinger Kommunalpolitik, bin noch niemandem auf die Füße getreten und niemandem etwas schuldig. Ich möchte mir diese Unabhängigkeit immer bewahren und jeder Meinung eine Chance geben. Nur so kann ein Neuanfang gelingen!

teamfähig

Für mich ist es selbstverständlich, im Team zu arbeiten. Als Team "Nürtingen" sehe ich dabei nicht nur die Verwaltung und den Gemeinderat, sondern die gesamte Bevölkerung.

durchsetzungs­stark

Gut zuhören, Argumente abwägen und eine qualifizierte Meinung bilden – all das ist für einen guten Oberbürgermeister unerlässlich. Doch dann muss auch geliefert werden. Ich weiß, was ich will und wie ich auch ambitionierte Vorhaben durchsetzen kann. Wankelmut und Unverbindlichkeit liegen mir fern. Ich bin zielstrebig, hartnäckig und durchaus auch unbequem.

„Kann der überhaupt Verwaltung?“

Der Nürtinger Oberbürgermeister ist nicht nur der oberste politische Repräsentant der Stadt, sondern auch Chef der Verwaltung mit 750 Mitarbeitern. Eine große Verantwortung, auf die ich gut vorbereitet bin: Das Kommunal- und Verwaltungsrecht habe ich im Studium von der Pike auf gelernt, zudem bin ich Dozent an der Hochschule für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg. Zu meinen Stationen in der Praxis gehören das Regierungspräsidium Tübingen, zwei Jahre im Sozialministerium Baden-Württemberg und die Justizverwaltung. Ja, ich kenne und kann Verwaltung!

Doch so wichtig Verwaltungserfahrung ist: Nürtingen will nicht einfach nur verwaltet werden. Ich sehe mich als Gestalter und möchte Impulsgeber und Motor für unsere Stadtverwaltung sein.

Meine Top 5 für Nürtingen #ZUSAMMENGEFASST


IN DEN NÄCHSTEN ACHT JAHREN STEHT NÜRTINGEN VOR VIELEN HERAUSFORDERUNGEN UND MINDESTENS EBENSO VIELEN CHANCEN. FÜR MICH IST KLAR: ICH WILL MIT IHNEN ZUSAMMEN ANPACKEN UND UNSERE STADT WIEDER NACH VORNE BRINGEN. DAS WIRD KEIN SPAZIERGANG UND SICHERLICH NICHT IMMER BEQUEM, DOCH NÜRTINGEN HAT ES VERDIENT! DIESE INHALTLICHEN SCHWERPUNKTE WILL ICH ALS OBERBÜRGERMEISTER SETZEN:

01 | EIN NEUES MITEINANDER

Zusammenhalt stärken:

Ich will Brücken bauen und das "Team Nürtingen" wieder zusammenbringen: Bürger, Gemeinderat, Rathaus - gemeinsam schaffen wir mehr!

Engagement fördern:

Frühzeitige Einbindung guter Ideen und Initivativen, denn Nürtingen hat viel kreative Köpfe.

01

Repräsentative Bürgerbeteiligung:

Einfach mal die Bürger fragen - zum Beispiel mit Bürger-App nach Tübinger Vorbild.

Mehr Transparenz wagen:

Gerade für Großprojekte gilt: größtmögliche Öffentlichkeit und Offenheit, keine Hinterzimmer-Mauscheleien. Professionell moderierte Foren bei Themen, die die Stadt bewegen.

Stadtverwaltung als Dienstleister:

Erleichterung von Behördengängen, Stichwort: "Digitales Rathaus".

Eine Bürger-App Nürtingen?

02 | EIN NEUES LEBENSGEFÜHL

Rohdiamant Neckarufer:

Die Schokoladenseite unserer Stadt soll neu gestaltet werden und für alle Generationen nutzbar sein. Wie? Das wollen wir gemeinsam festlegen. Mein Ziel: Den Neckar und die Innenstadt besser miteinander verbinden, in der Alleenstraße zwischen Kreisverkehr und Hölderlindenkmal eine Flaniermeile gestalten.

Grüne Inseln schaffen:

In der Innenstadt fehlt es an Grünflächen und Bäumen. Ich bin für diese kleinen Oasen, weil sie die Stadt attraktiver machen, die Versiegelung aufbrechen und Orte der Begegnung sind.

Leben statt Leerstand:

Neue Konzepte in Handel und Gastronomie fördern, mit Inhabern von Leerständen sprechen und Steine aus dem Weg räumen (z.B. für Außengastronomie). Dabei will ich auch die Ortschaften nicht vergessen, in denen die Nahversorgung erhalten bleiben muss.

Bye Bye Langeweile:

Uns fehlen überzeugende Freizeit-Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene. Über 3.000 Studierende sind an der HfWU, doch in der Stadt sieht man sie kaum. Und auch für Senioren gibt es zu wenige Möglichkeiten zur Begegnung.

Licht ins Dunkel:

Bessere Beleuchtung und Kontrolle von öffentlichen Plätzen wie dem ZOB. Alt und Jung sollen sich wieder überall in der Stadt sicher fühlen.

Weg mit dem Müll:

Die Gelben Säcke verschandeln die Innenstadt, ich werde mich für die Gelbe Tonne einsetzen. Und für eine jährliche Stadtputzete, bei der wir alle zusammen anpacken und danach gemeinsam feiern.

02

Riesenchance Landesgartenschau:

Eine große Chance für Nürtingen - besonders für unser Neckarufer - ist die Landesgartenschau 2031. Im nächsten Jahr fällt die Entscheidung der Kommission, dafür brauchen wir ein überzeugendes Gesamtkonzept.

Meine Idee: Wir tun etwas gegen das Insektensterben und machen Nürtingen zur Bienen- und Schmetterlingshauptstadt im Ländle. Dafür pflanzen wir Blumen auf unseren Balkons oder im Garten und schicken alle zusammen ein blühendes Ausrufezeichen Richtung Landesgartenschau!

03 | FIT FÜR DIE ZUKUNUFT

Kindergarten Masterplan umsetzen:

Wartezeiten und wohnortferne Kita- und Kindergartenplätze verhindern. Umständliche Autofahrten bis zum Kitaplatz im Nachbarort sind nicht im Sinne des Erfinders.

Mit Sicherheit Spass haben:

Ausbau und Modernisierung unserer Spielplätze.

Hausaufgabe Schulsanierung:

Mehrere Schulen in Nürtingen haben erheblichen Sanierungsbedarf. Diese Aufgabe hat Top-Priorität für mich!

Aushängeschild HfWU:

Zusammenarbeit mit der Hochschule weiter intensivieren, z.B. mit den Studierenden des Studiengangs Stadtplanung.

Sport oder Kultur? Beides!

Unser vielfältiges Kulturangebot und unsere Vereine sind Standortfaktor und Botschafter für ganz Nürtingen. Ich lasse nicht zu, dass man sie in Haushaltsfragen gegeneinander ausspielt.

Ehrenamt fördern:

Stärkung und Unterstützung von Vereinen und ehrenamtlichem Engagement.

03

04 | GUT WOHNEN UND MOBIL SEIN

Visitenkarte Bahnstadt:

Das neue Viertel ist ein Segen für Nürtingen und kann das Gesicht unserer Stadt nachhaltig und positiv verändern. Jetzt muss aus der tollen Planung Realität werden. Die Bahnstadt sollte ein Vorzeigequartier mit Raum für alle Generationen werden, ein Vorbild auch in Punkten wie Barrierefreiheit oder Energieeffizienz.

Megathema Bezahlbarer Wohnraum:

Die Herausforderung im nächsten Jahrzehnt! Für einen ausgewogenen Mix aus Nachverdichtung, Bestandssanierung, Schließung von Baulücken und – falls nötig – Entwicklung neuer Wohngebiete.

Teilorte nicht abhängen:

Die Hälfte aller Nürtinger wohnt nicht in der Kernstadt, sondern in Hardt, Neckarhausen, Raidwangen, Reudern, und in Zizishausen. Für eine bessere ÖPNV-Anbindung unserer Teilorte, z.B. durch optimierte Fahrpläne.

Ein Herz für Radler:

Immer mehr Nürtinger steigen auf E-Bikes und Co. um. Eigentlich toll, doch unsere Radwege sind teils in schlechtem Zustand oder unzureichend. Anpacken, damit alle sicher ankommen.

Genug gestaut:

Besserer Verkehrsfluss durch schlaue Lösungen wie z.B. Grüne Pfeile, intelligente Ampelschaltungen, Kreisverkehre.

Wir teilen uns ein Auto:

Carsharing boomt – und das nicht nur in Großstädten. In Nürtingen sind wir noch ganz am Anfang. Wir brauchen mehr Standorte, Fahrzeuge und kostenlose Parkplätze für Teilautos.

Riesenchance S-Bahn:

Die Erfahrung anderer Städte zeigt, dass ein S-Bahn-Anschluss die Attraktivität steigert, zur Innenstadtbelebung beiträgt und den Individualverkehr verringert.

Jetzt ist unsere Chance dafür. Ich will nicht warten, bis der Verband Region Stuttgart bei uns anklopft, sondern umgehend mit allen Beteiligten reden und für die S-Bahn kämpfen!

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05 | WIRTSCHAFT & FINANZEN AUF GUT SCHWÄBISCH

Kein Geld für Luftschlösser

Pläne und Beratungskonzepte, die nie umgesetzt wurden, haben uns schon zu viel Geld gekostet. Lieber drei Projekte realisieren als zehn ergebnislos planen.

Realitäts-Check:

Bei aller Begeisterung für Neues: Pflichtaufgaben wie z.B. die Schulsanierungen haben Vorrang vor schönen, aber oft unbezahlbaren Versprechungen.

Verlässlicher Partner:

Unsere Unternehmen sollen langfristig mit uns rechnen können, keine Experimente mit der Gewerbesteuer.

Zweitjob Wirtschaftsförderer:

Als Oberbürgermeister will ich der erste Fürsprecher unserer Stadt sein und aktiv für den Wirtschaftsstandort Nürtingen werben.

Umsatz statt Papierkrieg:

Weniger Bürokratie und mehr Hilfestellungen für unsere Betriebe aus Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistung. Damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt.

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Zu Gast bei IST Metz, Weltmarktführer für UV-Systeme aus Nürtingen.

Wo liegen Chancen für unser Nürtingen?


Riesenchance Bahnstadt

Das Bahnhofsareal ist die Visitenkarte jeder Stadt. Ein Besucher, der mit dem Zug nach Nürtingen fährt, hat derzeit nicht das Gefühl, in einem gepflegten schwäbischen Mittelzentrum anzukommen. Die Bahnstadt ist ein Segen für Nürtingen. Aber eine tolle Planung allein hilft noch nichts. Wir müssen sie gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Schritt für Schritt verwirklichen und dabei ehrlich und transparent sein.

Riesenchance S-Bahn

Wichtig für Nürtingen ist auch ein S-Bahn-Anschluss. Die Erfahrung aus anderen Städten zeigt, dass dies die Attraktivität steigert, zur Innenstadtbelebung beiträgt und den Individualverkehr verringert. Jetzt, wo die Chance besteht, muss umgehend gehandelt werden. Nicht warten, bis der Verband Region Stuttgart in Nürtingen anklopft. Es müssen umgehend mit allen Beteiligten Gespräche geführt werden. Was kann Nürtingen konkret tun, um die S-Bahn zu bekommen? Sonst ist der Zug für Nürtingen abgefahren.

Riesenchance Landesgartenschau

Eine große Chance für Nürtingen - gerade hinsichtlich der Belebung des Neckarufers - ist die Landesgartenschau 2031. Doch warum soll sich die Kommission 2020 für Nürtingen entscheiden? Wir brauchen ein zugkräftiges, aktuelles Thema für ein überzeugendes Gesamtkonzept, etwas, was noch nicht da gewesen ist.

Mich würde interessieren, was Sie von dieser Idee halten: Wie wäre es, wenn wir das Insektensterben als wichtiges Thema unserer Zeit in den Blick nehmen und heimische Schmetterlinge, Bienen und Insekten in den Mittelpunkt rücken. Machen wir Nürtingen zur Bienen- und Schmetterlingshauptstadt. Alle könnten mitmachen und eine Schmetterlingspflanze auf den Balkon oder in den Garten pflanzen - so holen wir die Landesgartenschau zu den Bürgerinnen und Bürgern nach Hause. Und am Neckarufer können wir z.B. einen Lehr- und Spielpfad für die ganze Familie ins Leben rufen. Das Motto könnte lauten: Nürtingen blüht auf! Ich bin gespannt, was Sie von dieser Idee halten. Welche Anregungen haben Sie zu diesem Thema? Ich freue mich auf Ihre Zuschriften.

Wo liegen meine Ziele für unser Nürtingen?


Zusammenhalt stärken

Nürtingen ist die Stadt der Bürgerbeteiligung. Aber bei vielen Menschen kommen keine Ergebnisse an und sie fühlen sich zurückgelassen. Ich möchte die Bevölkerung wieder mit dem Gemeinderat, der Verwaltung und dem Oberbürgermeister zusammenführen, so dass alle im "Team Nürtingen" an einem Strang ziehen.

Attraktivität steigern

Nürtingen darf nicht zur "grauen Maus am Neckar" werden, die hinter Metzingen und Kirchheim hinterherhinkt. Derzeit mangelt es an Sauberkeit an zentralen Stadtpunkten, vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, an einer Erlebniswelt Neckar und einem attraktiven Ausgehangebot, das einem Mittelzentrum mit 41.000 Einwohnern und 3.000 Studierenden gerecht wird. Wir können es besser.

Kreativität fördern

Nürtingen hat viele schlaue Köpfe mit guten Ideen. Nur werden sie leider nicht immer gehört. Viele Menschen haben das Gefühl, dass Oberbürgermeister, Gemeinderat und Stadtverwaltung nicht immer ergebnisorientiert zusammenarbeiten. Ich möchte die guten Ideen und Zukunftskonzepte nicht verwalten. Ich möchte Sie mit Ihnen zusammen anpacken und gemeinsam unser Nürtingen gestalten.

100 Taten in 100 Tagen


Johannes Fridrich im Dialog mit einem nürtinger Bürger

Als Oberbürgermeister will ich in und für Nürtingen viel bewegen.
Bis zur Realisierung von Großprojekten wie der Bahnstadt oder vielleicht der Landesgartenschau gehen aber noch viele Jahre ins Land.

Doch der Wandel fängt auch schon im Kleinen an. Bei Spaziergängen durch unsere Stadt sind mir als Bürger bereits einige Dinge aufgefallen, die ich als Oberbürgermeister angehen will:
Der verwaiste Blumenkübel, der fehlende Mülleimer oder die kaputte Straßenlaterne…
Ich bin mir sicher, dass keine jahrelange Planung und keine riesigen Geldmittel nötig sind, um kleine Makel wie diese zu beheben.
Dafür braucht es Bürgerinnen und Bürger mit offenen Augen, guten Ideen und einen Kümmerer im Rathaus, der alle Hebel in Bewegung setzt.

Im Rahmen der Aktion "100 Taten in 100 Tagen" möchte ich Ihre Wünsche und Anregungen sammeln – und möglichst viele davon in meinen ersten 100 Tagen im Amt umsetzen.
Für Anliegen, die die Stadt nicht direkt selber lösen kann, will ich Paten und Sponsoren suchen.

Welche "gute Tat" soll ich für Sie anpacken?
Schlagen Sie mir hier Ihre Idee vor!

(Bitte beachten: Sie sollte mit geringem finanziellen Aufwand und in überschaubarer Zeit umsetzbar sein. Eine neue Turnhalle oder eine Schulsanierung wären für diesen Rahmen eine Nummer zu groß.)

Ich bin gespannt auf Ihre Anregungen!

Kontaktieren Sie mich gerne


Ich freue mich mehr über Ihre Ideen, Vorstellungen und Wünsche für unser Nürtingen zu erfahren. Kontaktieren Sie mich: per E-Mail, Brief, Telefon, SMS oder WhatsApp.

Dr. Johannes Fridrich
Kocherweg 10
72622 Nürtingen

Mobil/WhatsApp: 0152/55630515

Aktuelles


In den kommenden Wochen vergeht kein Tag, an dem ich nicht irgendwo in Nürtingen und den Stadtteilen unterwegs bin, um Sie zu treffen. Die kommenden Kennenlern-Termine, Spannendes aus dem Wahlkampf und wichtige Neuigkeiten finden Sie hier. Für tagesaktuelle Einblicke besuchen Sie auch mein Profil auf Facebook und Instagram!. Jeden Samstag bin ich zudem auf dem Nürtinger Wochenmarkt.
  • Samstag, 04.05.19  Flanieren am Neckar mit Fridrich
    Beginn: 18:30 Uhr, Alleenstraße, rund um das Hölderlindenkmal
    Wir wecken die Schokoladenseite unserer Stadt aus dem Dornröschenschlaf. Rund ums Hölderlindenkmal entsteht für einen Abend eine kleine Flaniermeile - mit Feinem aus Küche und Keller, mit Musik und Gesprächen... Zusammen für ein neues Lebensgefühl in Nürtingen. Schaut vorbei!
    Zur Facebook-Veranstaltung
  • Freitag, 03.05.19  Endspurt für Nürtingen – Das Finale im Schlachthof Bräu
    Mühlstr. 15, Nürtingen
    Beginn: 19 Uhr
    Sieben Wochen nach meiner Auftaktveranstaltung komme ich ins Schlachthof Bräu zurück. Meine Ideen für die Zukunft unserer Stadt und die Gelegenheit für Unentschlossene.
    Zur Facebook-Veranstaltung
  • Sonntag, 28.04.19  Picknick am Neckarufer mit Johannes Fridrich
    Beginn: 11 Uhr, an der Fischtreppe
    Das Neckarufer beschäftigt Nürtingen wie kein zweites Thema. Wo könnten wir besser über seine Zukunft sprechen, als direkt vor Ort? Ich kümmere mich um eine Grundausstattung an Sitzmöglichkeiten und um eine kleine Auswahl an Getränken und Speisen. Ich freue mich, wenn Sie auch etwas zum Picknick mitbringen und wir alle zusammen den Tisch decken.
    Zur Facebook-Veranstaltung
  • Freitag, 26.04.19  OB-Kandidat kennenlernen in Oberensingen
    Gemeinsamer Rundgang durch Oberensingen und Bürgerdialog mit Johannes Fridrich
    18 Uhr: Rundgang mit Start am Lindenplatz
    19 Uhr: Gesprächsrunde im Bürgerhaus Krone
    Zur Facebook-Veranstaltung
  • Mittwoch, 24.04.19  OB-Kandidat kennenlernen in der Braike
    Gemeinsamer Rundgang durch die Braike und Bürgerdialog mit Johannes Fridrich
    18 Uhr: Rundgang mit Start am Café Braike
    19 Uhr: Gesprächsrunde im Café Braike
    Zur Facebook-Veranstaltung
  • Dienstag, 23.04.19  OB-Kandidat kennenlernen in Enzenhardt
    Gemeinsamer Rundgang durch Enzenhardt und Bürgerdialog mit Johannes Fridrich
    18 Uhr: Rundgang mit Start am Kinder- und Bürgerhaus
    19 Uhr: Gesprächsrunde im Kinder- und Bürgerhaus
    Zur Facebook-Veranstaltung
  • Montag, 22.04.19  Feiern mit Fridrich im Green Nürtingen - ab 16 Jahren.
    OB-Kandidat Johannes Fridrich will am 22.04. Nürtingens Zukunft kennen lernen. Kommt ab 19 Uhr ins Green. Große Reden gibt es keine, Johannes Fridrich freut sich aber auf jedes persönliche Gespräch mit euch!
    Zur Facebook-Veranstaltung
  • Dienstag, 16.04.19  OB-Kandidat kennenlernen im Roßdorf
    Gemeinsamer Rundgang durch das Roßdorf und Bürgerdialog mit Johannes Fridrich
    18 Uhr: Rundgang mit Start am Dürerplatz
    19 Uhr: Gesprächsrunde im Gemeinschaftshaus
    Zur Facebook-Veranstaltung | Einladung als PDF anzeigen
  • Freitag, 12.04.19, 19 Uhr  NTZ-Kandidaten-Check zur OB-Wahl
    Stadthalle K3N
    Zur Facebook-Veranstaltung
  • Donnerstag, 11.04.19, 19 Uhr  Kandidatenvorstellung der Stadt Nürtingen
    Stadthalle K3N, Großer Saal
    Zur Facebook-Veranstaltung
  • Dienstag, 09.04.19  OB-Kandidat kennenlernen in Zizishausen
    Gemeinsamer Rundgang durch Zizishausen und Bürgerdialog mit Johannes Fridrich
    18 Uhr: Rundgang mit Start am Rathaus Zizishausen
    19 Uhr: Gesprächsrunde in der Brauerei Gerstenfuxx
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  • Montag, 08.04.19  OB-Kandidat kennenlernen in Neckarhausen
    Gemeinsamer Rundgang durch Neckarhausen und Bürgerdialog mit Johannes Fridrich
    18 Uhr: Rundgang mit Start am Rathaus Neckarhausen
    19 Uhr: Gesprächsrunde im TBN Sportheim
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  • Freitag, 05.04.19  OB-Kandidat kennenlernen in Reudern
    Gemeinsamer Rundgang durch Reudern und Bürgerdialog mit Johannes Fridrich
    18 Uhr: Rundgang mit Start am Hirschbrunnen
    19 Uhr: Gesprächsrunde in der Gaststätte "Zur Linde"
    Zur Facebook-Veranstaltung | Einladung als PDF anzeigen
  • Mittwoch, 03.04.19  OB-Kandidat kennenlernen in Raidwangen
    Gemeinsamer Rundgang durch Raidwangen und Bürgerdialog mit Johannes Fridrich
    18 Uhr: Rundgang mit Start Rathaus
    19 Uhr: Gesprächsrunde in der Gaststätte "Zom Roiglwirt"
    Zur Facebook-Veranstaltung | Einladung als PDF anzeigen
  • Montag, 01.04.19  OB-Kandidat kennenlernen in Hardt
    Gemeinsamer Rundgang durch Hardt und Bürgerdialog mit Johannes Fridrich
    18 Uhr: Rundgang mit Start am Pfeiferbrunnen
    19.15 Uhr: Gesprächsrunde in der Pfeiferstube
    Zur Facebook-Veranstaltung | Einladung als PDF anzeigen
  • Freitag, 15.03.19, 19:00 Uhr  OB-Kandidat kennenlernen! Bürgerdialog mit Johannes Fridrich im Schlachthof Bräu, Mühlstr. 15, 72622 Nürtingen
    Einladung als PDF anzeigen | In Kalender importieren
  • Freitag, 08.03.19, 10.00 Uhr  Einladung zum Pressegespräch Café Blumenhaus

Presse


  • Stuttgarter Zeitung, 02.05.19  „OB-Wahl in Nürtingen - Endspurt im Wahlkampf“ von Wolfgang Berger
    Artikel anzeigen
  • Nürtinger Zeitung, 15.04.19  „Verkehrsprobleme stehen im Fokus“ von Lutz Selle
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  • Stuttgarter Zeitung, 15.04.19  „Die Favoriten teilen sich den Beifall“ von Wolfgang Berger
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  • Nürtinger Zeitung, 13.04.19  „Volles Haus beim Kandidaten-Check“ von Henrik Sauer
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  • Nürtinger Zeitung, 12.04.19  „Die Kandidaten stellten sich vor“ von V. Haussmann und A. Warausch
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  • Bild-Zeitung, 12.03.19  „Zieht Fridrich ins Rathaus? Strafrichter will OB in Nürtingen werden“ von Hagen Stegmüller
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  • Nürtinger Zeitung, 09.03.19  „In Nürtingen die Zukunft gestalten“ von Anneliese Lieb
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  • Stuttgarter Zeitung, 09.03.19  „Ein Richter will in Nürtingen auf den Chefsessel“ von Jürgen Veit
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  • Eßlinger Zeitung, 06.03.19  „Weiterer Kandidat für die OB-Wahl“ von Anneliese Lieb
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  • Nürtinger Zeitung, 02.03.19  „Weiterer Kandidat für Nürtinger OB-Wahl“ von Anneliese Lieb
    Artikel anzeigen

Aktuelle Meldungen


Picknick am Neckar
Lebendig wars bei unserem Picknick am Neckar am 28. April. Da das Wetter leider nicht mitspielte, wurde der Picknickstrand kurzerhand in die FKN verlegt.
Danke an alle fürs Kommen trotz Aprilwetter 🌦 und für die vielen guten und kreativen Ideen für unser Neckarufer 🌊.

Stadtteilbesuch in Oberensingen
Am Freitag, 26.04.2019 war ich zum Stadtteilbesuch und zum Bürgerdialog in Oberensingen
Trotz regnerischem Wetter waren viele Oberensinger beim Rundgang und beim anschließenden Dialog im Bürgerhaus Krone mit dabei. Wir waren zunächst rund um den Lindenplatz unterwegs und besichtigten u.a. das Jägerhaus sowie die Friedrich-Glück-Schule. Themen, die angesprochen wurden, waren die Nachverdichtung und das Einfügen in die bestehende Bebauung, sowie die Ganztagesbetreuung an der Friedrich-Glück-Schule. Beim anschließenden Bürgerdialog waren weitere Themen die Verkehrssituation durch den Ortskern von Oberensingen, der Sportplatz des TSV Oberensingen und die ÖPNV-Anbindung.
Vielen Dank an alle Besucher fürs Kommen und für die vielen wertvollen Informationen, die ich erhalten habe.

Stadtteilbesuch in der Braike
Am Mittwoch, 24.4.2019 war ich zu Gast im Nürtinger Stadtteil Braike.
Es war schön, dass so viele Bewohner der Braike mit dabei waren. Bei unserem gemeinsamen Rundgang, besuchten wie zunächst den geplanten Standort für das neue Kinderhaus. Die Bürgerinnen und Bürger informierten mich vor Ort über Ihre Bedenken in Bezug auf das sowieso schon hohe Verkehrsaufkommen und die Parksituation. Im Anschluss ging es weiter in Richtung Waldfriedhof. Dort stand der mögliche Bau einer Anschlussunterbringung für Geflüchtete auf dem Programm. Beim anschließenden Bürgerdialog im Café Braike wurde neben vielen weiteren Themen über den geplanten Bau einer Kita in der Siebenbürgenstraße sowie die generelle Verkehrs-und Parksituation in der Braike diskutiert.
Herzlichen Dank für den regen Besuch und die vielen Anregungen, die ich erhalten habe.

Stadtteilbesuch im Enzenhardt
Am Dienstag, 23.4.2019 fand mein Stadtteilspaziergang mit anschließendem Bürgerdialog im Nürtinger Enzenhardt statt.
Bei unsere Rundgang umrundeten wir den gesamten Stadtteil, so dass ich mir ein umfassendes Bild machen konnte, von: dem Kinder- und Bürgerhaus, dem Kindergarten, dem Neubaugebiet Gänslesgrund inkl. tollem Spielplatz, der Verkehrssituation sowie der Infrastruktur vor Ort. Die Bürgerinnen und Bürger machten mich auf die häufig gefährlichen Situationen zwischen Rad- und Autofahrern aufmerksam und zeigten mir die gefährlichsten Stellen direkt vor Ort. Beim anschließenden Bürgerdialog kamen außerdem u.a. die fehlende ärztliche Versorgung im Enzenhardt, sowie der Wunsch nach einer eigenen Grundschule zur Sprache.
Dank an alle Besucher fürs Kommen und für den informativen Austausch.

Stadtteilbesuch im Roßdorf
Am Dienstag, 16.4.2019 fand meine erste Veranstaltung in einem der Nürtinger Stadtteile statt.
Es war schön, dass der Stadteilspaziergang und der anschließende Bürgerdialog im Roßdorf auf so großes Interesse stießen. Bei unserem Rundgang besichtigten wir zunächst die Grünflächen, über denen eine drohende Bebauung schwebt. Die Bewohner schilderten mir vor Ort, die geplanten Maßnahmen und die sich darauf ergebenden Herausforderungen, zB in Bezug auf Versorgungsleitungen, Zufahrtsstraßen und der für die Roßdorfer dringend benötigten Grünflächen. Außerdem wurde mir die Nanzwiese gezeigt und über die Historie in Bezug auf die aufgestellten Container berichtet. Im Anschluss kamen wir zum Bürgerdialog im Gemeinschaftshaus zusammen. Hier waren weitere Gesprächsthemen u.a. fehlende Treffpunkte für Jugendliche, die Busverbindung in die Innenstadt, das Stadtticket sowie die Sanierung der Schulen.
Herzlichen Dank an alle Besucher, ich habe mich über das persönliche Kennenlernen sehr gefreut.

Zu Gast bei den „Schnaken“ in Zizishausen
Am Dienstag, 09.04.2019 ging es weiter mit meinen Besuchen in den Ortschaften. Dieses Mal in Zizishausen. Trotz eher trübem Wetter, kamen viele Zizishäuser, zunächst zum Rundgang, aber auch insbesondere zum anschließenden Bürgerdialog im Bierwerk Gerstenfux.
Gemeinsam besichtigten wir die „Insel“ mit Grundschule, Kinderhaus, Hallenbad, Sport- und Gemeindehalle. Im Fokus des Rundgangs standen auch kürzlich realisierte, sowie geplante Bauprojekte in Zizishausen. Bei der anschließenden Gesprächsrunde ging es auch um den dauerhaften Erhalt der Ortschaftsverwaltung, die Umgestaltung des Rathaus-Brunnens und den Schwerlastverkehr, der durch Zizishausen fährt.
Vielen Dank an die „Schnaken“ für die zahlreiche Teilnahme und die vielen Informationen, die ich erhalten habe!

Unterwegs in Neckarhausen
Am Montag, 08.04.2019 war ich zu Besuch in der größten Nürtinger Ortschaft: Neckarhausen. Zusammen mit den ortskundigen Teilnehmern war ich zunächst zu Fuß unterwegs, um mir alle wichtigen Örtlichkeiten „live“ anzuschauen. Vom zukünftigen Kinderhaus ging es über die Anna-Haag-Schule und die Sporthalle bis zum Beutwang.
Bei der anschließenden Gesprächsrunde im TBN Sportheim, gab es weitere Gelegenheit sich persönlich kennenzulernen und zu diskutieren: Themen, die insbesondere durch die Teilnehmenden angesprochen wurden, waren die Erweiterung der Sporthalle für die TBN Turnerinnen, der Erhalt der vorhandenen Infrastruktur an Einkaufsmöglichkeiten und medizinischer Versorgung, sowie die Reduzierung des Schwerlastverkehrs durch Neckarhausen.
Vielen Dank für den Einblick in Neckarhausen an alle, die da waren!

Besuch in Reudern
Am Freitag, 05.04.2019, war ich in Reudern um mich beim Ortsrundgang und Dialog den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen.
Beim gemeinsamen Spaziergang und im persönlichen Gespräch, konnte ich einen guten Überblick über die aktuellen Themen und Anliegen in Reudern gewinnen
und auch mehr über Historie und die Vereine in erfahren. Besonders am Herzen lag den Teilnehmenden der dauerhafte Erhalt der Ortsverwaltung und Poststelle sowie die Verbesserung der Nahversorgung. Lob gab es für die Umsetzung des neuen Bürgerhaus, das Mitte 2019 fertig gestellt werden soll. Ein tolles Projekt, um einen Ort der Begegnung für Vereine und alle Reuderner zu schaffen!
Vielen Dank an die "Hirsche" für die freundliche Aufnahme und den Austausch!

Ortsrundgang und Bürgerdialog in Raidwangen
Am Mittwoch, 03.04.2019, war ich zum Ortsrundgang und Bürgerdialog in Raidwangen. Es war schön, dass trotz Regenwetter viele Raidwanger dabei waren, um mich persönlich kennen zu lernen.
Vor Ort erfuhr ich mehr über die Geschichte Raidwangens, die Vereine und aktuelle Themen, die für Raidwangen wichtig sind.
Ein Thema, dass hier besonders im Fokus stand: Die Erweiterung der Aussegnungshalle auf dem Friedhof. Das Regenwetter machte deutlich, dass die Aussegnungshalle für würdige Trauerfeiern wind- und wetterfest gemacht werden muss.
Beim gemeinsamen Rundgang informierte ich mich außerdem u.a. über das neue Baugebiet „Äußere Egert“, das geplante Ortsentwicklungskonzept, den Bürgerbus, die Sportanlagen und das neue Kinderhaus.
Vielen Dank an alle Teilnehmenden fürs Kommen trotz ungemütlicher Wetterlage und die vielen Informationen und Anregungen, die ich bekommen habe!

Vor-Ort-Besuch in Hardt!
Am Montag, 01.04.2019, war ich in Hardt unterwegs, um mich vor Ort den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen.
Im persönlichen Gespräch konnte ich mehr über Hardter Traditionen, das Vereinsleben und aktuelle Themen, die Hardt bewegen, erfahren.
Hierzu zählt zum Beispiel die 30-er Zone in der Pfeiferstraße.
Die Anwesenden erklärten mir, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung häufig nicht eingehalten werde und dadurch immer wieder gefährliche Situationen für die Anwohner, insbesondere Kinder entstünden, Mobile Geschwindigkeitsanzeigen, die die Autofahrer auf ihre erhöhte Geschwindigkeit aufmerksam machen, würden seitens der Stadt zu selten in der Pfeiferstraße installiert. Ein wichtiges Thema, denn klein und groß sollten sich auf unseren Straßen sichern fühlen.
Beim gemeinsamen Spaziergang durch Hardt informierte ich mich außerdem über die Sportanlagen, die Sanierung der Teufelsbrücke, Kinderbetreuung U und Ü3 und die Gemeindehalle.
Vielen Dank an die Hardterinnen und Harder für den freundlichen Empfang und die vielen Informationen und Anregungen, die ich bekommen habe!

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